Seniorenwohnen in Berlin Rosenfelderringstrasse

Betreutes Wohnen in Berlin ist Ihr Weg zur größtmöglichen Selbständigkeit. Fachleute erklären, was eine optimale Einrichtung ausmacht. Dabei spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle: Neben Lage und Ausstattung des Gebäudes zählen gewiss auch Komfort und Wohnlichkeit, ebenso wie Sauberkeit, ein großzügiger Personalschlüssel sowie erfahrene und freundliche Mitarbeiter. Das individuelle Betreuungsangebot darf keinesfalls fehlen! Denn hochwertiges betreutes Wohnen in Berlin richtet sich darauf aus, Senioren aktivierend zu unterstützen, ihre vorhandenen Fähigkeiten auszureizen und zu fördern. Gleichzeitig erhalten die Herrschaften professionelle Hilfe, wo immer sie diese brauchen.

Welche Leistungen gehören zum betreuten Wohnen in Berlin?

Die Frage "Welche Leistungen gehören zum betreuten Wohnen in Berlin?" liegt jedem auf dem Herzen, der sich zum ersten Mal näher mit dem Konzept beschäftigt. Wichtig ist, zu wissen: Betreutes Wohnen in Berlin findet nicht immer in einer Seniorenresidenz statt, kann auch eine ambulante Versorgung in den eigenen vier Wänden gehört mit dazu. Hier die wichtigsten Services:

  • 24-Stunden-Betreuung in einer Seniorenwohnanlage: Die Senioren leben zusammen in einer übersichtlichen Gruppe. Es gibt nicht nur Gemeinschaftsräume, sondern auch eine eigene Wohnung für jeden als Rückzugsmöglichkeit. Pflege- und Betreuungskräfte stehen rund um die Uhr zur Verfügung.
  • Ambulante Versorgung in Ihrer Wohnung: In dieser Version von betreutes Wohnen Berlin bleiben die Senioren in ihrer bereits vorhandenen Wohnung. Die Pflegekräfte übernehmen individuelle Aufgaben von den Haushaltsarbeiten über die Einkäufe bis hin zur Körperpflege.
  • Medizinische Behandlungspflege: Examinierte Pflegekräfte arbeiten mit den Senioren daran, das ärztliche Behandlungsziel zu erreichen. Sie lindern bestehende Beschwerden, beugen Verschlechterungen vor und helfen dabei, bestimmte Erkrankungen zu heilen.
  • Grund- und Körperpflege: Betreutes Wohnen in Berlin bedeutet auch, wo immer nötig, die körperbezogenen Pflegemaßnahmen zu übernehmen. Die Senioren erhalten zum Beispiel regelmäßige Unterstützung beim Duschen, Haarewaschen, An- und Auskleiden. Aber auch die Hilfe bei der Nahrungsaufnahme und bei Darm- und / oder Blasenschwäche gehört dazu.
  • Hauswirtschaftliche Versorgung: Körperliche und geistige Einschränkungen hindern an der Hausarbeit. Deshalb übernehmen Mitarbeiter oftmals das Einkaufen, Kochen, Abspülen, Wäschewaschen und alle zugehörigen täglichen Verrichtungen. Was der alte Mensch selbst kann, darf und soll er natürlich weiterhin tun.
  • Soziale Betreuung: Der Mensch ist ein soziales Wesen, er möchte mit anderen reden, spielen, spazieren gehen, singen, basteln und vieles mehr. Auch das leisten die Pflegekräfte, wenn betreutes Wohnen in Berlin vollumfänglich ist.
  • Verhinderungspflege: Häufig werden Angehörige pflegend und betreuend tätig, aber sie benötigen regelmäßig eine Auszeit. Dann springen ambulante Mitarbeiter für sie ein und füllen die entstehenden Lücken.
  • Bereitstellung / Vermittlung von Pflege- und Hilfsmitteln: Auch wenn es um die praktische "Ausrüstung" geht, lässt eine gute Pflegestelle Sie nicht allein. Erwarten Sie eine eingehende Beratung und volle Unterstützung bei der Hilfsmittelbeschaffung.

Welcher Pflegegrad wird für betreutes Wohnen benötigt?

Betreutes Wohnen Berlin - Foto Idastrasse

Die Pflegekasse hat natürlich ihre Bedingungen, wenn es um die Kostenübernahme geht. Welche Pflegestufe wird für betreutes Wohnen benötigt? Die gute Nachricht lautet: Die individuelle Pflege und Betreuung ist schon ab Pflegegrad 1 möglich, also wenn eine Person im Alltag noch relativ selbständig agiert. Die finanzielle Unterstützung beschränkt sich in diesem Fall auf einen vergleichsweise geringen "Entlastungsbetrag". Doch wer erst einmal in einer betreuten Anlage wohnt, bekommt bei Verschlechterung des Zustandes jederzeit Nachschlag, sprich: bei steigendem Pflegegrad entsprechend mehr Hilfe.
Bei Pflegegrad 2 erhöhen sich die Ansprüche kräftig, sowohl beim Pflegegeld als auch in Sachen Pflegesachleistungen. Bei Pflegegrad 4, der eine schwere Beeinträchtigung der Selbständigkeit voraussetzt, stellt das betreute Wohnen schon eine enorme Entlastung dar.

Einige Patienten mit dem höchsten Pflegegrad 5, zum Beispiel bei schwerer Demenz, leben zwar in Einrichtungen für betreutes Wohnen, doch ist in diesem Fall genaues Hinsehen gefragt: Vielleicht ist diese hilfsbedürftige Person in einer Senioren-Pflegeeinrichtung besser aufgehoben. Denn am meisten eignet sich das betreute Wohnen für Menschen, die noch selbständig aktiv sind. Ihnen soll ihre Selbständigkeit so lange wie möglich erhalten bleiben.

Wer übernimmt die Kosten für betreutes Wohnen in Berlin?

Betreutes Wohnen Berlin - Foto Hoenowerstrasse

Die Finanzen spielen bei der Entscheidung eine große Rolle. Wer übernimmt die Kosten für betreutes Wohnen in Berlin? Ist das Konzept für unsere Familie leistbar? Die Miete beziehungsweise der Kaufpreis der Wohnung muss die betroffene Person selbst begleichen. Welchen Beitrag die Pflegeversicherung leistet, hängt vom Pflegegrad und der individuellen Hilfsbedürftigkeit ab. Für betreutes Wohnen ist manchmal eine Wohnraumanpassung nötig, beispielsweise die Herrichtung eines barrierefreien Bades. Es wird ein Hausnotruf gewünscht. Die Pflege- und Betreuungsleistungen stehen ebenfalls zur Diskussion: Oft ist mehr möglich, als man denkt.

Oben haben Sie bereits erfahren, dass zum betreuten Wohnen nicht nur reine Pflegeleistungen gehören, sondern auch Haushaltsdienstleistungen und soziale Angebote. Je nach Situation übernimmt die meisten Kosten die Pflegekasse, doch vorher müssen Sie einen entsprechenden Antrag stellen. Wer sich für die individuelle medizinisch-menschliche Betreuung entscheidet, sollte eine Einrichtung mit möglichst flexiblem Angebot wählen. So können Sie die von Ihnen erwünschten und benötigen Leistungen buchen und alles andere so lange weglassen, bis es Zeit dafür wird. Frei nach dem Motto: Steigen Hilfsbedürftigkeit und Pflegegrad, fließt auch mehr Geld von der Kasse – und die Anpassung ist schnell erledigt.

Übrigens: Wenn ein älteres Paar in eine betreute Wohnanlage zieht, lassen sich meistens Vergünstigungen aushandeln. Damit nicht alles doppelt kostet.

Können Angehörige die Bewohner vom betreuten Wohnen besuchen?

Betreutes Wohnen Berlin - Foto Doenhoffstrasse

Niemand möchte gern alleine sein. Sogar in einer betreuten Anlage mit einigen anderen älteren Herrschaften fühlen Senioren sich manchmal einsam, wenn Freunde und Familie fernbleiben. Zum Glück können wir die Frage "Können Angehörige die Bewohner vom betreuten Wohnen besuchen?" mit einem klaren Ja beantworten. Betreutes Wohnen in Berlin bedeutet, in der eigenen Wohnung (ob in einer entsprechenden Anlage oder "daheim") ein möglichst eigenständiges Leben zu führen. Wenn Wunsch nach Besuch besteht, dann öffnen Sie Ihre Türen und empfangen Sie Kinder, Enkelkinder, Nichten, Neffen, Geschwister, Freunde oder Bekannte ganz nach Bedarf. Solange Sie sich an die Hausregeln halten, zum Beispiel bezüglich der Ruhezeiten, gehören liebe Gäste zur Normalität.

Wann ist betreutes Wohnen sinnvoll?

Betreutes Wohnen in Berlin kann bereits im ersten Pflegegrad sinnvoll sein. Schließlich füllen die Mitarbeiter vor Ort gezielt die vorhandenen Lücken, auch, wenn diese noch nicht besonders groß sind. Außerdem ergeben sich in einer entsprechenden Wohnanlage vielfältige soziale Interaktionsmöglichkeiten, von sehr persönlichen Kontakten bis hin zu Gruppentreffen mit Gleichgesinnten. Und wenn der persönliche Gesundheitszustand sich verschlechtert, sind Sie im betreuten Wohnen längst integriert. Sie erhalten zeitnah eine Hochstufung und können mit Pflegegrad 2, 3 oder 4 im dann schon gewohnten Umfeld bleiben. Natürlich ist es auch möglich, mit höherem Pflegegrad einzusteigen. Nur der Pflegegrad 5 bleibt, wie bereits gesagt, häufig außen vor. Bei schwersten Beeinträchtigungen geht es nicht mehr um Hilfe zur Selbsthilfe, sondern darum, die Person vollumfänglich zu pflegen. Betreutes Wohnen in Berlin eignen sich nur in speziellen Fällen dafür.

Betreutes Wohnen Berlin - Foto Rudolfseiffertstrasse

Was versteht man unter dem Begriff betreutes Wohnen?

Betreutes Wohnen bedeutet, aktiv im Alter zu bleiben, immer mit der Unterstützung, die gerade erforderlich ist. Meistens spielt sich das Ganze in einer speziellen Wohnanlage ab, wo die Person zur Miete einzieht oder eine Eigentumswohnung kauft. In der Regel sind die betreffenden Gebäude bereits vollständig barrierefreie. Außerdem steht geschultes Personal zur Verfügung, das Haushalts- und Pflegaufgaben übernimmt. Die Mitarbeiter im Hause kümmern sich darum, dass ärztliche Behandlungsziele erreicht werden, helfen bei der Körperpflege und beim Wäschewaschen. Außerdem existierten verschiedene soziale Angebote, oft in Gruppen, manchmal aber auch zu zweit, zum Beispiel für einen gemeinsamen Spaziergang. Betreutes Wohnen Berlin bedeutet, perfekt aufgehoben zu sein und ganzheitlich unterstützt, immer so, wie man es braucht.

Betreutes Wohnen Berlin - Foto Karlvesperstrasse

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Häusliche Krankenpflege HKP Chickowsky GmbH in Berlin

Seit dem Jahr 1991 unterstützen wir mit unseren Pflege- und Betreuungsleistungen und unserem erfahrenen Pflegepersonal unsere Patienten und Patientinnen, bis ins hohe Alter mobil und vital zu sein.

Dabei gehen wir - je nach Grad der Pflegebedürftigkeit - auf die individuellen Umstände, Wünsche und Bedürfnisse jedes Einzelnen ein. Gleichzeitig fordern wir unsere Patientinnen/Patienten dazu auf, sowohl die geistige, als auch die körperliche Beweglichkeit zu trainieren. Ein Höchstmaß an Selbstbestimmung unserer Patienten hat für uns oberste Priorität.

Eigenständig und betreut wohnen ist für uns kein Widerspruch! Daher bieten wir Ihnen eine 24h-Versorgung in barrierefreien Ein- und Zweiraumwohnungen mit eigenem, voll ausgestattetem Badezimmer. Nutzen Sie die finanziell attraktive und moderne Alternative zum Pflegeheim in unseren Seniorenwohnanlagen.

Rufen Sie uns an, wir stehen Ihnen für Fragen sehr gerne zur Verfügung.


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Karl-Egon-Str. 4 c
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Telefon:030 - 508 59 03
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Lesen Sie auch unser Interview zum Thema: Leben in der Seniorenwohnanlage in Berlin

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Redaktion: Kai Kruel

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