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Seniorenpflege in Berlin: Ärztin spricht mit einer alten Frau im Bett

Seniorenpflege in Berlin

Dieser Artikel wurde verfasst von gewusst-wo Berlin Brandenburg GmbH. Gewusst-wo bringt in Berlin und Brandenburg Anbieter und Kunden erfolgreich zusammen. Erfahren Sie mehr über den Autor.hier zum Autor

Seniorenpflege in Berlin ist ein aktuelles Thema. Immer mehr Menschen in Berlin erreichen ein hohes Lebensalter. Es ist heute keine Seltenheit mehr, wenn ein Mensch 80 oder 90 Jahre, manchmal sogar noch älter wird. Alt zu sein bedeutet heutzutage auch nicht notwendigerweise, pflegebedürftig zu werden. Die Fortschritte in der Medizin und das Bewusstsein für ein gesundes Leben führen dazu, dass immer mehr Menschen auch im fortgeschrittenen Alter mitten im Leben stehen. Es ist jedoch ebenfalls ein Fakt, dass mit zunehmendem Alter das Risiko steigt, die alltäglichen Arbeiten nicht mehr alleine erledigen zu können. Alte Menschen brauchen oft Hilfe. Zumeist springen dann der Lebenspartner oder die Kinder ein. Viele ältere Menschen sind jedoch alleinstehend. Für diese Menschen gibt es in Berlin die Seniorenpflege. Die Seniorenpflege kümmert sich darum, dass Mitbürger auch im hohen Alter weitgehend selbstbestimmt ihren Alltag leben können.

Es gibt in Berlin viele private Unternehmen, die ambulante oder stationäre Seniorenpflege anbieten. Ob die gesetzlichen Standards eingehalten werden, wird vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen in festen zeitlichen Abständen überprüft. Dabei spielt ein funktionierendes Qualitätsmanagement, das mit einer funktionierenden Qualitätssicherung verbunden ist, eine besondere Rolle. Qualitätssicherung heißt: Das vorhandene gute Niveau von Pflegeleistungen wird durch entsprechende Maßnahmen nachhaltig gesichert. Eine dauerhafte Einhaltung der Qualitätskriterien wird durch interne Maßnahmen gewährleistet. Effektives Qualitätsmanagement ist sowohl für stationäre wie für ambulante Pflegedienste in Berlin die Grundlage für langfristige Erfolge – und zufriedene Patienten.

Die Seniorenpflege in Berlin bietet ihren Kunden unterschiedliche Dienstleistungen an. Der Einsatz des Personals richtet sich nach den Anforderungen und Bedürfnissen der Patienten. Die Spannweite der Leistungen ist groß. Manchmal ist es nur eine kleine Unterstützung bei den täglichen Verrichtungen, die einem Menschen geboten wird. Wenn der Gang zum Supermarkt unmöglich wird, sind es die freundlichen Helfer der Seniorenpflege, die die Einkäufe für eine ältere Frau oder einen älteren Mann übernehmen. Auch eine Einkaufsbegleitung ist möglich. Oft ist es aber auch eine 24-stündige Betreuung, die durch die Mitarbeiter der Seniorenpflege in Berlin gewährleistet wird – eine anspruchsvolle und aufopferungsvolle Aufgabe.

Bei den Pflegekräften in der ambulanten Hilfe für Senioren wird zwischen Fachkräften und Hilfskräften unterschieden. Hilfskräfte sind für Aufgaben da, für die keine spezielle Ausbildung nötig ist. Das sind zum Beispiel die täglich in einem Haushalt anfallenden Arbeiten: Abwaschen, Saubermachen oder die Zubereitung von Mahlzeiten. Aber manchmal werden neben diesen Haushaltsarbeiten zusätzliche Tätigkeiten nötig, die mit der Pflege oder einfachen medizinischen Hilfen verbunden sind. Diese Aufgaben erfordern eine Ausbildung. Viele Fachkräfte waren früher Hilfskräfte, die sich im Lauf ihrer beruflichen Tätigkeit fortgebildet haben. Gerade diese Menschen erweisen sich als besonders befähigt, denn sie kennen alle Aspekte der Pflege – auch aus der Perspektive einer Hilfskraft.

Seniorenpflege in Berlin ist freundlich

Seniorenpflege kostet Geld. Wie viel Geld im Einzelnen für Pflegeleistungen bezahlt werden muss, richtet sich danach, wie intensiv diese Leistungen sind. Aber auch die Qualifikation des Personals ist ein Kostenfaktor. Dazu gehören zum Beispiel Deutschkenntnisse. Wer vor allem einfache Tätigkeiten beansprucht, für die kaum Sprachkenntnisse erforderlich sind, muss etwas weniger Geld bezahlen. Manchmal ist es schwierig, an Pflegerinnen zu gelangen, die neben einer langjährigen beruflichen Erfahrung auch gute Sprachkenntnisse vorweisen können.

In der Seniorenpflege wird grundsätzlich zwischen der hauswirtschaftlichen Versorgung, der Betreuung, Behandlungspflege und Grundpflege unterschieden. Diese Einstufung ist auch wichtig für die Entlohnung der Pflegekräfte.

  • Hauswirtschaftliche Versorgung: Wäschereinigung, Wohnungsreinigung, Einkaufen, Müllentsorgung.
  • Betreuung: Hier wird dem älteren Menschen Sicherheit im eigenen Haus gewährleistet. Ihm oder ihr wird auch das Gefühl gegeben, nicht allein zu sein.
  • Behandlungspflege: Medikamente verabreichen, Verbände legen usw. – die Behandlungspflege erfolgt in enger Absprache mit dem behandelnden Arzt.
  • Grundpflege: Unterstützung bei Körperpflege und Hygiene, Mobilität und Ernährung.

Die Entlohnung der Pflegekräfte ist ein Thema, das Gegenstand der öffentlichen Diskussion ist. Vor allem Arbeitnehmerinnen in der ambulanten Altenpflege, die dort mit Hilfsarbeiten beschäftigt sind, verdienen vergleichsweise wenig Geld. In dieser Gruppe sind Frauen aus Osteuropa deutlich überrepräsentiert. Man sollte bei der Diskussion um die Entlohnung allerdings nicht vergessen, dass das hier gezahlte Geld für die Betroffenen einen sehr hohen Wert hat. Viele osteuropäische Frauen sind sich für Arbeiten nicht zu schade, die viele Einheimische, manchmal auch die Angehörigen, nicht bereit sind auszuführen. Wenn Kinder an ihre Grenzen stoßen, empfinden sie es als ein Segen, wenn Hilfskräfte es den Eltern ermöglichen, weiterhin im Kreis ihrer Familie wohnen zu können.

Auch für pflegebedürftige Senioren ist eine physiotherapeutische Betreuung in Seniorenheimen nötig

In stationären Einrichtungen für Seniorenpflege in Berlin Grunewald können Ältere ihr Leben selbstbestimmt genießen. Gleichzeitig geben ihnen die Einrichtungen ein Gefühl der Sicherheit. Die ärztliche Versorgung ist stets garantiert, und im Fall der Pflegebedürftigkeit entfällt die Notwendigkeit eines aufwendigen und belastenden Ortswechsels. Alle diese Einrichtungen verfügen über stationäre Krankenstationen. Es gibt viele stationäre Einrichtungen für die Seniorenpflege in Berlin, die ganz zentral in der Stadt gelegen sind. Es ist deshalb für ältere Menschen kein Problem, in einer solchen Einrichtung zu wohnen und gleichzeitig am sozialen Leben in der Stadt teilzunehmen. Die Senioren können in Berlin zu Fuß oder mit dem Auto, mit Bus oder U-Bahn unterwegs sein. Auch die Zimmereinrichtung ist Sache des Bewohners

Seniorenpflege ist eine wichtige soziale Aufgabe. Die Mitarbeiter in diesen sozialen Diensten arbeiten täglich dafür, dass ältere Menschen in Würde leben können und ihr Alltag so weit wie möglich sorgenfrei gestaltet werden kann. Und die Mitarbeiter der Seniorenpflege in Berlin Grunewald arbeiten nicht nur für die Lebensqualität ihrer Patienten. Oft wird das Zusammenleben einer ganzen Familie erst dadurch möglich, dass täglich eine Fachkraft oder Hilfskraft wertvolle Arbeiten im Haushalt leistet.

Hilfe zur Selbsthilfe – das ist das oberste Prinzip in der Seniorenpflege. Jeder Mensch, so hilfebedürftig er auch ist, muss ständig gefordert werden. Deshalb gilt die Selbstbestimmung des Patienten als das höchste Gut für die Mitarbeiter in der Seniorenpflege. Hieran orientiert sich ihre Arbeit. Vor allem die Dankbarkeit der Patienten ist es, die den Mitarbeitern in der Seniorenpflege so wertvoll ist – eine Dankbarkeit, die motiviert.

 

Ambulante Seniorenpflege

 

Den Lebensabend in der eigenen Wohnung verbringen – das ist der Wunsch vieler älterer Menschen. Damit dieser Wunsch auch bei eingeschränkter Mobilität, Pflegebedürftigkeit oder Krankheit in Erfüllung geht, bietet die ambulante Seniorenpflege in Berlin Hilfe an.

Die Dienstleistungen lassen sich grob in drei Stufen einteilen:

  • Niedrige Preisstufe (Basispflege): Wohnungsreinigung, Hilfe beim Waschen und Essen, keine besonderen Sprachkenntnisse erforderlich.
  • Mittlere Preisstufe: Betreuung auf etwas höherem Niveau, Deutschkenntnisse nötig.
  • Höhere Preisstufe: Fachpersonal mit langjähriger Erfahrung, hoher Betreuungsaufwand.

Pflegeheime

 

In einem Pflegeheim werden alte Menschen rund um die Uhr versorgt. Fast eine Million Menschen in Deutschland befinden sich in vollstationärer Pflege. Viele Pflegeheime sind auf bestimmte Behinderungen oder Krankheiten spezialisiert und gewähren deshalb eine medizinisch sichere Versorgung. Im Jahr 2009 wurde die sogenannte Pflegenote eingeführt – ein Bewertungssystem für Pflegeheime. Anhand dieser Note kann man leicht einen Qualitätsvergleich einzelner Einrichtungen vornehmen. Wer erwägt, in ein Pflegeheim zu gehen, sollte sich jedoch ernsthaft die Frage stellen, ob die Alternative Betreutes Wohnen für ihn infrage kommt.

 

Familienpflegezeit

 

In der Regel kümmern sich die Kinder um die Eltern, wenn diese pflegebedürftig werden. In ganz Deutschland und in Berlin ist die familiäre Pflege immer noch die häufigste Form der Betreuung. Und die meisten Menschen wünschen sich, dass sie im Fall einer Pflegebedürftigkeit im Kreise ihrer Familie sein können. Um diese Form der Pflege zu unterstützen, wurde 2012 die Familienpflegezeit eingeführt. Ein Arbeitnehmer, der beispielsweise für seine Eltern im Haus sorgen will, kann seine Arbeitszeit bis zu zwei Jahre lang auf 15 Stunden reduzieren. Den Lohn für die übrige Arbeitszeit kann er als Vorschuss von seinem Arbeitgeber verlangen. Jeder Arbeitnehmer, der die Familienpflegezeit in Anspruch nimmt, ist vor Kündigungen in dieser Zeit gesetzlich geschützt. Ambulante Seniorenpflege ist auch in diesem Zeitraum möglich.

 
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